Die Ziele des Vereins

  • “ umfassen soll. Sie wird konkretisiert durch Führungen auf dem Berg, die regelmäßig am „Tag des Offenen Denkmals“ und sonst nach Anfrage und Verabredung stattfinden. Ebenso gibt es Vorträge vor interessierten Gruppen sowie bei einigen Gelegenheiten Ausstellungen über die Geschichte des Berges. Ferner wurde auch ein „Keltenweg“ auf dem Berg mit entsprechenden Info- und Schautafeln zur Geschichte eingerichtet.

Ein wichtiger Erfolg für die „Schutzgemeinschaft“ war die Initiierung einer gründlichen archäologischen Forschungskampagne im Bereich von Michaels-Kloster und -Kirche in den Jahren 1978 bis 1984 unter der Leitung des Archäologen Peter Marzolff vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Heidelberg, für die das Land Baden-Württemberg und die Stadt Heidelberg über 2 Millionen DM bereit stellten. Gleichzeitig wurde die Ruine unter der Leitung von Bert Burger restauriert und gesichert, später ebenso das Stephanskloster. Die Errichtung der Schutzhütte über dem Heidenloch sowie einer neuen Fassung des mindestens seit keltischen Zeiten genutzten Bitterbrunnens wurden von der Schutzgemeinschaft durchgeführt.

Im Jahr 2008 schlossen sich die „Schutzgemeinschaft“ und die vorher schon bestehende „Handschuhsheimer Geschichtswerkstatt“, die unter der Leitung von Ludwig Haßlinger Themen aus der Geschichte Handschuhsheims einschließlich des Heiligenberges aufgreift und bearbeitet, zusammen, da sich ihre Tätigkeitsbereiche vielfach überschneiden.

Der Verein finanziert sich ausschließlich durch die Mitgliedsbeiträge sowie durch Spenden, um die vor allem bei den ehrenamtlich und kostenlos durchgeführten Führungen gebeten wird.

Es besteht Zusammenarbeit mit den Stadtteilvereinen Handschuhsheim und Neuenheim, der auch Mitglied in der Schutzgemeinschaft ist.

Spendenkonto

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